Kapitel fünfundvierzig — Ein Wolfsgelübde

Kael

Rhea lag schlaff in meinen Armen, ihr Gesicht war blass, die Wimpern von Tränen verklebt. Mit jedem Heben und Senken ihres Brustkorbs lockerte sich etwas in mir, nur um sich im nächsten Moment wieder mit derselben unerbittlichen Frage zu verkrampfen: Wie nah war ich heute Nacht daran gewesen, ...

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