Kapitel Fünfhunderteinundneunzig

TAEDORA

Während Charlie friedlich in seinem Zimmer über der Bar schläft, fahre ich mir mit den Händen durch sein wildes blondes Haar und erlaube mir endlich, all die Blicke auf mir zu spüren.

Die anklagenden Blicke, die neugierigen Blicke, der ungläubige Schock.

„Ihr könnt jetzt alle aufhören...

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