Kapitel 133

Aveline

In jener Nacht konnte ich nicht alleine schlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich Richards kalten, berechnenden Blick – denselben Ausdruck, den er vor sechs Jahren getragen hatte, als er systematisch ein achtzehnjähriges Mädchen zerstörte, das es gewagt hatte, in seinem Haus ...

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