Kapitel 251 Theodores zwei Jahre

Avas Tränen begannen wie ein Fluss zu strömen.

Theodore streckte seine winzige Hand aus, wischte Avas Tränen weg und gab ihr ein Zeichen, sich zu beruhigen.

„Okay, okay, ich weine nicht. Ich höre auf dich, Theodore“, flüsterte Ava leise.

Der Arzt, der ihnen gegenübersaß, hatte keine Ahnung, was z...

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