Kapitel 161

„Wer … was bist du?“

Die Worte stolperten mir über die Lippen, kaum lauter als ein Atemhauch. Meine Kehle fühlte sich trocken an, wund, als hätte ich eine Handvoll Nadeln geschluckt. Der Mann – oder was auch immer er war – stand vollkommen regungslos da. Seine blutroten Augen waren auf meine fixiert...

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