Kapitel 57 Kapitel 57: Das einzige, was ich hatte

Verbena

Poppy bellte erneut. Der Prinz fletschte die Zähne, und mein kleiner Hund floh winselnd ins Zimmer.

„Dein Wort bedeutet nichts! Ist es das, was du meinst? Dass, weil du ein Prinz bist und ich nichts, das, was ich mir wünsche, keinen Wert hat? Nur weil ich sterblich bin, geringer als du, bin...

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