Kapitel 285

Die Laute, die aus mir herausströmen, sind nicht einmal mehr Worte. Es sind zerstörte, unwillkürliche Stöhner und gebrochene Seufzer, die aus meiner Kehle kratzen, als würde er sie aus einer tiefen, ungeschützten Stelle in mir zerren. Mein Körper krümmt sich ohne meine Erlaubnis in seine Hand, jagt ...

Anmelden und weiterlesen