Kapitel 154: Herbstmond-Bankett

Als Lucretius und ich die Gästekammer verließen, hatte das Herbstmondbankett bereits begonnen.

Wir waren zu spät. Nicht schrecklich zu spät, aber spät genug, dass sich der Ballsaal schon in den Rhythmus aus Musik, Wein, Gelächter und Geflüster eingependelt hatte.

Und vielleicht war das besser so.

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