Kapitel 155: Bleib in meinen Augen

Ich bereute die Idee fast auf der Stelle. Fast. Denn Lucretius davon zu überzeugen, meine Seite zu verlassen, war irgendwie schwieriger, als Attentatsversuche zu überleben.

„Schatz.“

„Nein.“

Ich blinzelte. „Du weißt doch noch gar nicht, was ich sagen will.“

„Doch.“

Ich verengte die Augen. „Weiß...

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