Kapitel 149

Perspektive von SERAPHINA

Zuerst traf mich der Geruch – wilder Moschus und Hunger, roh und ungezähmt.

Die unsichtbare Präsenz drückte sich gegen mich wie eine Mauer, urtümlich und unerbittlich.

Jeder Instinkt in mir schrie: Gefahr!

Dann hörte ich es – das Knirschen schwerer Schritte, bedächtig und ...

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