Kapitel 31: Joannas POV

Seine Worte waren wie ein Messer, das mir in die Brust stach. Aber ich hatte keine Zeit, mich darum zu kümmern.

Denn Andy stürmte bereits mit erhobenem Messer auf mich zu.

In diesem Augenblick wurde mein Kopf unheimlich klar. Nicht aus Mut, sondern aus Angst. Theo.

Er war erst drei. Sein Gehör wa...

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