Kapitel 102

Endlich hielt der Wagen langsam vor der Villa, in der Gabriel und ich zusammenlebten.

Peter half mir, den ganzen Alkohol ins Wohnzimmer zu tragen.

„Also gut, du kannst gehen.“ Ich scheuchte ihn mit einer Handbewegung fort.

Peter blieb stehen, ohne sich zu rühren.

„Ist noch was?“ Ich runzelte die...

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