Kapitel 168 Hundertachtundsechzig

„Du gehst mir auf die Nerven, und dann tust du auf einmal so niedlich, damit ich dir verzeihe, stimmt’s? Wirst du nur deshalb immer dreister, weil ich dich verwöhne, Lyra?“

Seine Hand glitt aus ihrem Haar und wanderte langsam die zarte Linie ihres Halses hinab, der Daumen strich über die weiche Hau...

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