Kapitel 149 149

„Ich bin, was ich bin.“

„Und ich soll das verstehen, ja?“ fragt sie. Ihre Stimme bricht einen winzigen Moment. „Ich soll dich verstehen, aber du schuldest mir gar nichts, was meine Gefühle angeht. Hab ich das richtig verstanden?“

„Deine Gefühle?“ frage ich, als wir durch die Tore des Geländes sch...

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