Kapitel 146

Stella

Als ich vor dem Spiegel stand, ging Tina auf die Zehenspitzen und steckte die letzte kleine Blüte hinten an meinem Chignon fest.

„Stillhalten“, sagte sie; ihre Worte klangen gedämpft, weil sie eine Haarnadel zwischen den Zähnen eingeklemmt hatte. „Hast du irgendeine Ahnung, wie wunderschön ...

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