Kapitel Zweihundertsechzehn

Rose

Wir sind bei unserem dritten Cocktail des Abends. Es ist schön, etwas Mutter-Tochter-Zeit zu haben. Ich wünschte, ich könnte das öfter tun.

„Du wirkst glücklich, Schätzchen.“

„Das bin ich, Mama. Ich war noch nie glücklicher“, schwärme ich.

„Gut, ich freue mich, dich so glücklich zu se...

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