Kapitel 11 11

Tränen, begreife ich. Sie weint. Um Fremde.

„Maks“, murmele ich in mein Handy. „Bring den Wagen. Sofort.“

Augenblicke später schlittert Maksims Limousine neben uns zum Stehen. Er muss schon unterwegs gewesen sein. „Einsteigen!“

Das muss er mir nicht zweimal sagen.

Ich werfe Mia kopfüber auf die ...

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