Kapitel 28

Rhea

Ich hatte im Dunkeln gelegen, mein Wolf unruhig und aufgewühlt. Der Duft von Jax hing noch schwach an meiner Jacke – heißer Amber und Leder. Er vermischte sich mit den nachklingenden Spuren von Kaels kalter Tanne, eine Verwirrung, die mir die Brust schmerzen ließ.

Die Schuld hatte mich den ga...

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