Kapitel 89

Kapitel 89: Ein schlechter Morgen

XENOIS

Die Morgensonne, die durch mein Bürofenster fiel, fühlte sich wie ein Hohn auf das Chaos an, das mein Leben in den letzten vierundzwanzig Stunden verschlungen hatte.

Ich saß an meinem Schreibtisch und starrte auf die Berichte, die Margo mir gebracht hatte, do...

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