Kapitel 169

ALEXANDER

„Entscheide dich!“, zische ich, das Wort wie aus meiner Kehle gerissen – leise, rau, durchzogen von etwas, das gefährlich nah an Verzweiflung grenzt.

Ihr Atem entweicht zitternd – gebrochen, bedürftig –, ihre Hüften heben sich mir entgegen, als könnte sie nicht anders, als hätte ihr Körp...

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