Kapitel Vierundneunzig — Die Zeit läuft ab

Blut tränkte Rowans Arme, als er Giselle fest an seine Brust drückte. Ihr Gewicht war federleicht, obwohl sie noch vor wenigen Stunden vor Kraft gestrotzt hatte. Jetzt zitterte ihr Körper, ihre Haut war klamm, und die schwarzen Streifen, die sich von der Pfeilwunde ausbreiteten, ließen ihm vor Entse...

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