Kapitel Vierunddreißig: Ein unerwarteter Trost

Charlie lag seit gefühlten Stunden in Luthers Bett, ihr Körper in die warmen Decken gehüllt, während das schwindende Tageslicht sanfte Schatten durch den Raum warf. Sie hatte sich seit dem Aufwachen kaum bewegt, zufrieden damit, die ruhige Stille des Zimmers ihre rasenden Gedanken besänftigen zu las...

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