Kapitel Zweiundfünfzig: Ein stiller Beschützer

Charlie saß im Badezimmer. Die Wärme des Wassers war längst verflogen, doch die Restwärme haftete noch immer an ihrer Haut. Sie war jetzt sauber, trug frische Kleidung, die Luther ihr freundlicherweise gebracht hatte, und doch weigerte sich ihr Verstand, den kleinen Raum zu verlassen. Die hölzernen ...

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