Kapitel siebenundfünfzig: Ein Heilmittel in ihren Adern

Liam schritt in dem kleinen, sterilen Labor auf und ab, seine Nerven lagen blank, sein Wolf lauerte unruhig direkt unter der Oberfläche. Jede Bewegung, die Dorian machte, jedes leise Murmeln oder Rascheln versetzte ihn in Anspannung. Sein Herz fühlte sich an, als stecke es in einem Schraubstock, ein...

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