128. „Ich gebe dir alles, Charlotte.“

Christopher fühlt sich jetzt noch näher an, seine Wärme umhüllt mich, als ob der Raum zwischen uns zu gefährlich wäre, um ihn unberührt zu lassen, und seine Augen, immer noch so nah, brennen sich in mich hinein. Da ist Schmerz in ihnen, und ein rohes, verzweifeltes Bedürfnis, das mich zittern lässt....

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