146. VON DER ZEIT BEFLECKT

Ich atme tief ein und bin erleichtert, endlich meine Lungen mit frischer Luft zu füllen.

Es war unmöglich, in meinem Zimmer zu bleiben, mit diesem schweren Geruch nach Alkohol und dem Parfüm, das mich beunruhigt, auch wenn ich nicht genau sagen kann, warum.

Die Nachtbrise zupft sanft an meinem Ha...

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