252. Freiheit

„Glaubst du, dass alles zu schnell passiert ist?“ fragt er und eine Träne entweicht mir, als er meine Hand mit seiner anderen bedeckt. „Als Evelyn die Waffe auf uns richtete, schien die Zeit langsamer zu werden. Alles bewegte sich so langsam. Aber gleichzeitig fühlte sich alles absurd klar an.“

Mei...

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