Kapitel 29 (Seraphinas POV)

Als ich aufwachte, war das Laken neben meinem Kissen glatt.

Aber die Stelle war noch warm.

Halb schlafend streckte ich die Hand aus und berührte sie – warm, als wäre jemand erst vor kurzem aufgestanden. Eine flache Mulde im Kissen, der schwache Geruch nach Kiefer und kaltem Eisen, der an den Baumw...

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